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Donnerstag, 14. Oktober 2010 - 12:22 Uhr
5 Möglichkeiten, wie die Tourismusbranche Social Media nutzen kann
Momentan könnte man sich jeden Tag mit den Schlagzeilen auf dem Gebiet Social Media beschäftigen. Jeden Tag eine neue Schlagzeile. Trotz den ganzen Negativschlagzeilen, gibt es doch immer wieder Möglichkeiten, wie man sich Social Media fürs Unternehmen zu Nutzen machen kann.
1. Kundenbindung: Soziale Netzwerke gewinnen an Bedeutung, wenn es um Kundenbindung geht. Sie sollten mit das Kernstück einer kundenorientierten Vorgehensweise sein. Man kann die Kunden nur kennen, wenn man mit ihnen kommuniziert und wo geht dies so einfach wie in den sozialen Netzwerken wie Facebook & Co.? Viele warnen vor einem möglichen Datenmissbrauch auf diesen Seiten, aber wenn man die Regeln beachtet, bieten diese Plattformen eine gute Möglichkeit seine Kunden kennenzulernen, ihnen spezifische Angebote zu unterbreiten und sie in die Imagebildung zu involvieren.
2. Krise kommunizieren: Aschewolke, Hurrikane, Gesundheitsrisiken, Terrorismus – die Tourismusbranche ist ständig mit unvorhergesehenen Ereignissen konfrontiert. Schnelles Handeln in der Krisensituation ist jedoch das A und O für den Erfolg. Im Hinblick darauf können Soziale Netzwerke genutzt werden, um die Kunden zu informieren, über verschobene Termine, Status quo, Risiken, etc… Bleiben Sie jedoch immer objektiv und versprechen Sie nichts, das Sie nicht halten können ihren Kunden gegenüber!
3. Verschiedene Raten: Über Soziale Netzwerke können den verschiedenen Zielgruppen unterschiedliche Packages und Raten angeboten werden. Viele Häuser versuchen Gäste zu locken mit Discounts für Facebook-Fans oder speziellen Angeboten, wenn man das Hotel beispielsweise bei Holidaycheck bewertet. Auch Airlines experimentieren damit über Social Media spezielle Flugpreise anzubieten. Der schnellere bzw. der besser informierte gewinnt und bekommt den günstigen Preis – das könnte die nächste Generation in der Flug-Suche werden.
Donnerstag, 7. Oktober 2010 - 11:33 Uhr
Fortsetzung zum 1.10.2010
7. Ermöglichen Sie Instant-Online-Booking
Eine Website, die Instant-Booking anbietet, ist äußerst wichtig um Überbuchungen zu vermeiden und Online-Booking zu steigern. Sie müssen sich vergewissern, dass der Online-Booking-Prozess Ihre Web-Booking-Maschine möglichst einfach ist. Verhindern Sie verwirrende Prozesse und stellen Sie sicher, dass Sie eine auf einwandfreie Funktion getestete Booking-Maschine verwenden.
8. Vertrauensmechanismen anbieten
Ein erfolgreiches E-Business bietet Sicherheit und Datenschutz für die Besucher. Sie müssen den Besuchern garantieren, dass ihre persönlichen Informationen immer geheim gehalten werden, dies steigert das Vertrauen in den Betrieb und die User buchen eher ein Zimmer direkt aus dem Web.
Freitag, 1. Oktober 2010 - 16:04 Uhr
Fortsetzung zum 28.09.2010
5. Besucher stimulieren, dass sie auf der Website bleiben
Viele Hotelwebsitebetreiber inkludieren Links zu externen Seiten wie tripadvisor.com für Benutzer, die sich „unabhängige“ Informationen suchen möchten. Verlässt jedoch ein User die Hotelwebseite, wird er mit Werbung von Konkurrenz-Anbietern bombardiert. Es ist äußerst wichtig, dass Sie möglichst ein Komplettpaket an Infos auf IHRER Webseite zur Verfügung zu stellen, um einen Sucher zum Bucher zu machen.
6. Echtzeit-Preise und Verfügbarkeiten anbieten
Für Reisende ist es wichtig, Preise und Verfügbarkeiten für einen Reisezeitraum zu überprüfen. Heutzutage suchen viele Reisende zu flexibleren Daten und jagen aktiv Schnäppchen. Viele sind bereit Komfort gegen besseren Preis oder besseres Paket zu tauschen. Vergewissern Sie sich, dass Ihre Kalender-Übersicht einen längerfristigen Ausblick auf Preise und Verfügbarkeiten erlaubt. Der Kalender sollte weiters alle und genaue Informationen zeigen und nicht nur saisonabhängige Preise oder Verfügbarkeiten.
Dienstag, 28. September 2010 - 15:20 Uhr
Fortsetzung zum 16.09.2010
3. Bilder Gallerie
Studien zeigen, dass Bilder der zweite Beweggrund sind - gleich hinter der Preisliste - wieso sich Reisende für einen Betrieb oder eine Destination entscheiden. Mit der heutigen Technologie ist es sehr einfach ein gutes Bild zu machen. Wichtig ist, dass die Bilder übermitteln, was Sie Ihren Kunden verkaufen wollen. Es sollte auch nichts abgebildet sein, was es gar nicht gibt im Betrieb (z.B. großer Swimmingpool, wenn es nur eine Sauna mit Dampfbad gibt).
4. Werbung und Sonderangebot
Es ist wichtig, Anreize für Web-Besucher zu schaffen, damit sie Ihr Hotel auswählen. Sonderangebote anzupreisen beim Webauftritt kann helfen, Restbestände zu verkaufen, ohne Ihren regulären Umsatz antasten zu müssen. Ihr Suchmaschinen-Ranking optimieren Sie, indem Sie aktuelle Inhalte anbieten. Vergewissern Sie sich, dass Ihre Promotions auf jeder Seite sichtbar sind und dass Ihre Sonderangebote auch in verschiedenen, sozialen Netzwerken und Buchungsplattformen zu finden sind.
Donnerstag, 16. September 2010 - 21:39 Uhr
8 Tipps, wie man eine umsatzbringende Hotelwebsite gestaltet
Heutzutage ist das Web eine einflussreiche Suchmaschine für Reisende geworden. Ihr Webauftritt ist Ihr bester Verkaufsrepräsentant und deswegen ist es wichtig, diesen mit richtigen Tools zu gestalten um suchende, potenzielle Gäste anzulocken und anschließend in tatsächliche Bucher umzuwandeln. Wesentliche Aspekte für ein erfolgreiches online Geschäft sind die Art wie sich der Betrieb nach außen präsentiert und wie Dienstleistungen verkauft werden.
1. Attraktives grafisches Design
Das sichtbarste Beurteilungsmerkmal einer Website ist eindeutig ihr Design. Es ist die erste persönliche Verbindung mit der Marke, deswegen beeinflusst es das weitere Suchverhalten. Wenn Sie Ihre neue Website gestalten, beraten Sie sich mit Ihrem WebdesignerIn über Farbe, Struktur, Aussehen der Menüpunkte, Bildergalerien, etc…
2. Navigation und Benutzerfreundlichkeit
Wenn Ihre Website eine benutzerfreundliche Navigation hat, kann dies die Besuchszeit auf der Webseite entscheidend beeinflussen. Schlechte Navigation und BenutzerUNfreundlichkeit können verursachen, dass Besucher binnen 2 Sekunden die Website verlassen und nie wieder kommen, geschweige denn zu Buchern werden. Es ist wichtig, die Navigation simpel zu gestalten, mit Begriffen, die der User kennt. Es ist nicht empfehlenswert, hier Ausgefallenes zu versuchen, nur um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden. 16.9.2010
Donnerstag, 9. September 2010 - 12:26 Uhr
Drei Fakten, wie Facebook-Werbung nicht funktioniert
1. Vorher keine Gedanken gemacht. Oft ist es so, dass Konsumenten oder Internetuser einfach Fan von einer Marke werden, um den Freunden beispielsweise mitzuteilen, dass sie diese Marke gut finden oder mögen. Das gibt aber den Marketingverantwortlichen für diese Marke noch nicht das Recht diese User mit Werbung zu bombardieren. Viele Fans wollen nur zeigen, dass sie eine bestimmte Marke/einen Betrieb mögen, die wollen aber keine Werbung erhalten. Nur ca. 30 % der User werden Fans um Sonderangebote, Neuigkeiten, etc… zu erhalten.
2. Die Werbung war nicht gut oder unterhaltsam und nützlich genug. Die meisten User sind auf Facebook zum Spaß und um sich gut zu unterhalten. Ist eine Kampagne nicht ansprechend und interessant für die Fans, wird sie ignoriert oder im schlimmsten Fall sogar negativ kommentiert werden. Auf Facebook sind die Konsumenten nicht sehr tolerant, was Werbebotschaften anbelangt. Sie möchten in erster Linie Messages von Freunden lesen und nicht Werbebotschaften, die vielleicht Statusupdates von Bekannten ausstechen. Werden die Messages von einem Unternehmen oder einer Marke nicht als interessant, wertvoll oder lustig eingestuft, ist die Chance groß, dass sie verborgen und somit gar nicht mehr beachtet werden. Auf Facebook sind die User noch weniger tolerant, was für sie sinnlose Werbebotschaften anbelangt, als bei E-Mails beispielsweise.
3. Facebook ist nicht Werbung wie in anderen Suchmaschinen. Konsumenten wissen, wie und wo sie suchen müssen, damit sie das Gewünschte finden. Allerdings suchen Facebook-User meist nach nichts Bestimmten. Sie stoßen eher zufällig auf Dinge, die sie interessieren. Wenn eine Kampagne gut gemacht ist, werden User sie ansehen und finden, ohne dass sie dies ursprünglich vor hatten. Doch auch wenn Konsumenten nicht absichtlich nach Marken und Sonderangeboten suchen, ist Facebook trotzdem ein mächtiges Instrument. Durch Empfehlungen von Freunden und deren Freunden kann eine Marke ohne besonders große Investition und Anstrengung bekannt und beliebt werden.
Mittwoch, 1. September 2010 - 15:14 Uhr
Top 6 Möglichkeiten, wie man Social Media als Hotelbetrieb nutzen kann
1.Fanpages auf Facebook einrichten. Diese dann idealerweise mit der Corporate Identity versehen für einen noch höheren Wiedererkennungswert. Zusätzlich sollte man eine Möglichkeit zur online Buchbarkeit einfügen, sowie eine Seite für Events, Fotos und zusätzliche Tabs (Reiter), die für Ihre Zielgruppe interessant sein könnten (Konferenz, Infos über eine Stadt/Umgebung, Aktivitäten, etc…). Danach sollte die Fangemeinde stetig vergrößert werden mit nützlichen Infos und interessanten Aktionen für die Fans.
2.Blog über die Destination schreiben und den Betrieb darin erwähnen und verlinken. Infos über Land und Leute, Events, spezielle Angebote, etc… einstellen. Gäste sollen sich darüber informieren und dadurch, dass sie einen guten Eindruck über die Destination bekommen, auch eher buchen.
3.Suchmaschinenoptimierte Videos hochladen – auf großen Videosuchmaschinen wie Youtube. Im Titel immer den Hotelnamen und die Destination verwenden, sowie andere Keywords, die für den Betrieb relevant sind und mit denen Sie gefunden werden möchten.
4.Teilen Sie Fotos und Impressionen mit Ihren Gästen. Eröffnen Sie einen Account bei den gängigen Fotoportalen wie Flickr, Panoramio oder Picassa. Verlinken Sie Ihre Bilder bzw. taggen Sie sie. Versehen Sie sie mit Keywords, die Ihr Haus oder die Region betreffen. Tragen Sie sie außerdem auf der Landkarte ein, damit man mit dem Foto auch die geografische Information bekommt, wo es sich befindet.
5.Verwenden Sie Presseberichte um Ihren Betrieb bekannt zu machen. Es gibt viele online-Portale, wo man PR-Berichte kostenlos einstellen kann. Diese Berichte bringen oft auch vordere Platzierungen in den Suchmaschinen.
6.Binden Sie Bewertungsportale, wo Sie besonders gut bewertet sind (z.B. Holidaycheck), auf Ihre Homepage ein, damit potenzielle Gäste sofort sehen, dass andere Gäste von Ihrem Betrieb schwärmen.
Donnerstag, 26. August 2010 - 11:36 Uhr
4 Suchmaschinen-Marketing-Trends, die auch Ihr Unternehmen beeinflussen, Teil 2
3. Social Media Advertising- Einige Marketingfachleute haben die Chance erkannt, durch den Social Media Boom neue Kunden zu generieren - zusätzliche zur traditionell bezahlten Suche. Mit mittlerweile über 500 Millionen registrierten Usern bietet Facebook eine Plattform für Marketing, die nicht ignoriert werden darf. Soziale Netzwerke wie Facebook bieten die Möglichkeit einer sehr genauen Ansprache der Zielgruppe und können eine sinnvolle Ergänzung zu anderen bezahlten Such-Programmen sein.
4. Bezahlte Suche und Suchmaschinenoptimierung verstärken die Suchmaschinen-Marketing-Performance. Es gibt Studien, die zeigen dass die Klickrate, Umtauschrate und der Umsatz höher sind wenn beide organic und bezahlte Suchergebnisse bei der Suche erscheinen. Viele Unternehmer denken, dass sie die Investition bei der bezahlte Suche zurückschrauben sollten damit sie top-organic Platzierung erreichen, es sollte jedoch ein guter Mix aus beiden sein, um sich optimal zu platzieren.
Donnerstag, 19. August 2010 - 13:27 Uhr
4 Suchmaschinen-Marketing-Trends, die auch Ihr Unternehmen beeinflussen, Teil 1
Suchmaschinen-Marketing ist zwar eine attraktive Möglichkeit um den Wachstum des Online-Geschäftes zu fördern, jedoch fühlen sich viele Unternehmen unter Druck gesetzt durch die dauernden Veränderungen und Trends, wie man nun Budget, Zeit und Aufwand zuweisen soll. Fundamentale Kenntnisse über Suchmaschinen-Optimierung und Pay per Click sind nicht genug um die Wettbewerbsfähigkeit in der Online-Marketing-Welt beizubehalten.
Darum haben wir für Sie 4 Suchmaschinen-Marketing-Trends zusammengefasst:
1. Die Online-Suche der Kunden beeinflusst auch Offline-Einkäufe. 2009 kamen beachtlich mehr Einzelhandelsumsätze durch „Web-Einfluss“ zustande als im Jahr davor. Kleinunternehmen müssen sich des Einflusses der Online-Suche im konventionellen Geschäft, also auch während der in-store Erfahrung bewusst werden. Die Kunden suchen vorher im Internet und vergleichen danach, ob ihre Erwartungen an das Geschäft oder die Marke auch erfüllt wurden.
2. Local- und Mobile-Suche explodieren – für die Marketingwelt ist es wichtig die Kundentrends bezüglich Mobile-Suche und Smart-Phones zu erkennen. Die Weberfahrung breitet sich aus, zusätzlich zu den PCs gibt es immer mehr mobile Geräte wie iPhones, Blackberries, iPads, die fast jeder Kunde besitzt. Marketingfachleute müssen verstehen, wie ihre Kunden die Mobile-Suche verwenden und durchführen, dann können sie passende Vermarktungsmöglichkeiten daraus ableiten. Auch Local-Search-Results und Map-Results sind nicht zu unterschätzen bei den Suchergebissen. Potenzielle Kunden sollen segmentiert werden durch geo-targeting und mit bezahlten Such-Anzeigen sollen die richtigen Anzeige für die richtigen Kunden erscheinen.
Donnerstag, 5. August 2010 - 13:44 Uhr
4 Social Media Aufgaben, die zu erledigen sind…
Recherchieren und Festhalten: alle Kommentare, alle Beiträge, alle Blogeinträge, die den Betrieb betreffen, sammeln und analysieren – wie denken die Kunden und die potenziellen Kunden über die Marke oder über den Betrieb? Was kann der Betrieb daraus lernen und ableiten?
Die Nutzer bei Laune halten: sinnvollen Content zur Verfügung stellen, über Neuigkeiten im Konzern oder im Betrieb informieren – ganz einfach: die User nicht langweilen und nicht mit sich wiederholendem Content nerven. Bauen Sie Beziehungen mit ihren Kunden auf und seien Sie ständig präsent.
Kundenservice: die Social Media Beauftragten sollen auch als Kundenservice agieren. Oft wird eine Beschwerde eher auf Social Media Plattformen kundgetan, als direkt an einen Servicemitarbeiter herangetragen. In diesem Fall kann der Social Media Experte die Beschwerden oder Anregungen gleich an die richtige Person im Unternehmen weiterleiten. Je besser dies funktioniert, desto zufriedener werden auch die Kunden sein.
Messbarkeit: der Social Media Experte ist dafür verantwortlich, die Daten und Erkenntnisse aus den täglichen Interaktionen mit den Kunden aufzubereiten und sie aussagekräftig zu machen. Wie groß ist die Fangemeinde? Welche Schlüsse können wir aus den Kundenmeinungen ziehen? Welche Kommentare wurden „geliked“ oder „geretweeted“? Wie muss man schreiben, damit den Kunden was gefällt?
Werden diese Aufgaben bei Ihnen erledigt? In vielen Betrieben noch nicht. Es reicht nämlich nicht aus eine Facebook-Fanpage zu haben, man muss auch wissen, wie man die Fans zu Kunden machen kann....
